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Unsere Jugend braucht unsere Unterstützung und sehnt sich nach Normalität. 

Die Situation spitzt sich in Österreich immer mehr zu. Es ist sehr besorgniserregend, wenn man heute in den österreichischen Medien liest oder hört, dass die psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen um das Drei, bis Vierfache im Vergleich zum Vorjahr zugenommen sowie die Suizidgedanken der jungen Menschen sich verdoppelt haben.

 

Medienberichte:

 

 

Kinder und Jugendliche hat diese Pandemie bis jetzt besonders belastet und zugesetzt. Sie sind noch durch den ersten Lockdown gut durchgekommen, aber ab dem zweiten Lockdown haben sich psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen verdoppelt, verdreifacht. Also bei Jugendlichen geben fast 50 Prozent Belastung an. Das hängt damit zusammen, dass Kinder und Jugendliche die soziale Gruppe sehr stark brauchen. Sie lernen in der Gemeinschaft, sie lernen voneinander, sie brauchen den Austausch miteinander. Sie brauchen noch andere Bezugspersonen als die eigenen Eltern und gerade Jugendliche lassen sich generell nicht gerne etwas von Erwachsenen sagen, weil sie ihren eigenen Weg lernen wollen, aber noch weniger gerne von den eigenen Eltern. Da fehlt der wichtige Austausch unter den Gleichaltrigen und das schlägt sich da stark zu Buche.

Jugende Menschen sind meist auch gerade in der Zeit, wo sie erstmals auf Partnersuche sind und schauen, wie sie sich in der Gesellschaft bewegen unter den Gleichaltrigen. Das ist jetzt alles weggefallen und das beeinträchtigt sehr stark.  Sie beschäftigen sich zwar intensiv mit Sozial Media, aber der direkte Kontakt ist dennoch so wichtig und den haben sie seit längerm aktuell nicht mehr. Auch der Tagesrhythmus geht oft verloren, weil sie dann bis spät in der Nacht eben vor den PC oder Handy sitzen und dann spät aufstehen. Also die Alltagsroutinen, die sie durch die Schule vorgegeben haben oder vielleicht, auch wenn sie schon arbeiten. Die sind jetzt unterbrochen und das belastet diesen jungen Kids ganz besonders stark.

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Aber auch das Verhalten der Erwachsenen belastet die junge Generation zusätzlich sehr. Hetzkampagnen, Verschwörungstheorien stehen heute täglich und ja wenn man in den sozialen Medien schaut, stündlich an der Tagesordnung.  Unsere Kinder brauchen keine Verschwörungen, Sie brauchen ein stabiles Umfeld und Vorbilder.

Leider gibt es in diesen Tagen nicht viel positives in der Öffentlichkeit zum Hören. Die Themen Gesellschaftsspaltung, Bildungssystem, Arbeitslosigkeit oder Blackout sowie die vielen militärische Unruhen im Ausland als auch die immer größere Gewaltbereitschaft bei Demonstrationen in unserem Land fördert das positive Denken bei keinen Menschen und schon gar nicht bei der Jugend.

Was können wir dagegen tun?

Ich denke sehr viel! Zeigen wir unseren Kindern die schönen Facetten des Lebens, reden und diskutieren Sie mit Ihnen. Wichtig ist die regelmäßige Bewegung in der Natur. Die Natur wirkt in schwierigen Zeiten „Wunder“, es bereinigt Geist und Seele und wir lernen bei regelmäßigen Anwendungen die wahren Werte mehr zu schätzen. Wir müssen es vorleben und die jungen Menschen darauf hinweisen und sie dazu motivieren.

Wie bereits erwähnt, brauchen Kindern oder junge Menschen in manchen Lebensphasen eine „neutrale“ Person, um über deren Sorgen, Problemen und Wünsche zu reden. Denken Sie an Ihre Jugend zurück. Wer war Ihre Ansprechperson?

Junge Menschen brauchen Alternativen und Möglichkeiten, um sich entfalten zu können und da braucht es eine mentale Stabilität. Richtig angewendetes Mentaltraining ist ein nachhaltiger Mehrwert für die Entwicklung eines Jugendlichen. Es gibt viele Mentaltrainern-innen so wie ich es bin, oder Psychotherapeuten-innen in ihrer Region, die für die jungen Menschen da sind. Nützen Sie die Möglichkeit und vereinbaren Sie einen Termin.

Die Anzahl jener jungen Menschen, die bereits in sehr frühen Kindesalter Antidepressiva einnehmen müssen oder besorgniserregende Schlafstörungen haben, nimmt leider explosionsartig zu.  Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, sondern bald fünf nach zwölf!!! 

Denken Sie darüber nach.

Anmerkung:

 

Ich unterliege als Mentaltrainer genauso wie ein Arzt aus Respekt dem Klienten gegenüber der Schweigepflicht und dabei spielt das Alter keine Rolle. Ein Kind oder Jugendlicher muss das Gefühl haben, bei seinem Berater/Coach gut aufgehoben zu sein. 

Falls Sie sich angesprochen fühlen, scheuen Sie sich nicht mich zu kontaktieren.

Haben Sie Mut und Vertrauen

    Herzlichen Dank